IPSM-traffic
INDIVIDUAL-PSYCHOLOGISCHES
SELBST-MANAGEMENT im Straßenverkehr
Fahrpraktische & psychologische Maßnahmen
• entsprechen dem derzeitigen Stand der Wissenschaft
• entsprechen den EU-Projekten «Advanced» und «DAN»
• legen Schwerpunkt auf Risikoerkennung und Risikovermeidung
• beziehen Teilnehmeraktivein
Methoden
• Lernen durch Erleben (Experiencing)
• LernendurchVerstehen (Psychoedukation)
• LernendurchEinsicht (Selbsterkenntnis)
• Umlernenfaszilitieren (Einstellungs-und Verhaltensänderunganbahnen)
• Anleitung zur selbstgesteuerten Verhaltensmodifikation
Ziele
• Übernehmen von Verantwortung für individuelle Sicherheitsziele
• Realisieren individueller Sicherheitsziele
• Hebung des Verkehrssicherheits - Bewusstseins
• Rückfall prävention und Legalbewährung
Nachschulung für motivierte Fahrer
Die Gruppen-Maßnahme (8 Stunden) zum Wiedererwerb von drei Punktenbeinhaltet:
• Fahrpraktische Erfahrungen / Übungen in 4 Stunden
• Psychoedukation sowie
• individuelle Delikt-oder Verhaltensanalyse
• mit Ableitung von Veränderungszielenund Veränderungshilfen in 4 Stunden
Rehabilitationsmaßnahmenach
Führerscheinentzug (NullPunkte) Die Gruppen-Maßnahme (18 Stunden; davon 12 psychologische) zur Wiedererlangung des Führerscheinsbeinhaltet in 5 Tagen:
• Fahr-Audit 1
• Fahrpraktische Erfahrungen / Übungen
• Abbau von Demoralisierung, AufbauvonVeränderungsmotivation, Psychoedukation, Fahraudit-, Delikt-und Verhaltensanalyse
• Ambivalenzaufdeckung, Zielanalyse und verbindliche Vereinbarung, Hilfen zur eigengesteuerten Erlebens-und Verhaltensmodifikationund zur Rückfallprävention
• Fahr-Audit 2 mit anschließender Evaluation der Fortschritte, Empfehlungen zur Erfolgsoptimierung und Abschluss der Maßnahme