Individualpsychologisches Selbstmanagement: IPSM - traffic

14. 12. 03
posted by: LGIPA Administrator
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INDIVIDUAL-PSYCHOLOGISCHES

SELBST-MANAGEMENT im Straßenverkehr


 

Fahrpraktische & psychologische Maßnahmen

• entsprechen dem derzeitigen Stand der Wissenschaft

• entsprechen den EU-Projekten «Advanced» und «DAN»

• legen Schwerpunkt auf Risikoerkennung und Risikovermeidung

• beziehen Teilnehmeraktivein

 

Methoden

Lernen durch Erleben (Experiencing)

• LernendurchVerstehen (Psychoedukation)

• LernendurchEinsicht (Selbsterkenntnis)

• Umlernenfaszilitieren (Einstellungs-und Verhaltensänderunganbahnen)

• Anleitung zur selbstgesteuerten Verhaltensmodifikation

 

Ziele

• Übernehmen von Verantwortung für individuelle Sicherheitsziele

• Realisieren individueller Sicherheitsziele

• Hebung des Verkehrssicherheits - Bewusstseins

• Rückfall prävention und Legalbewährung

 

Nachschulung für motivierte Fahrer

Die Gruppen-Maßnahme (8 Stunden) zum Wiedererwerb von drei Punktenbeinhaltet:

• Fahrpraktische Erfahrungen / Übungen in 4 Stunden

• Psychoedukation sowie

• individuelle Delikt-oder Verhaltensanalyse

• mit Ableitung von Veränderungszielenund Veränderungshilfen in 4 Stunden

 

Rehabilitationsmaßnahmenach

Führerscheinentzug (NullPunkte) Die Gruppen-Maßnahme (18 Stunden; davon 12 psychologische) zur Wiedererlangung des Führerscheinsbeinhaltet in 5 Tagen:

• Fahr-Audit 1

• Fahrpraktische Erfahrungen / Übungen

• Abbau von Demoralisierung, AufbauvonVeränderungsmotivation, Psychoedukation, Fahraudit-, Delikt-und Verhaltensanalyse

• Ambivalenzaufdeckung, Zielanalyse und verbindliche Vereinbarung, Hilfen zur eigengesteuerten Erlebens-und Verhaltensmodifikationund zur Rückfallprävention

• Fahr-Audit 2 mit anschließender Evaluation der Fortschritte, Empfehlungen zur Erfolgsoptimierung und Abschluss der Maßnahme